Es war uns von großer Bedeutung, die Seite "Schleching und Umgebung" mit Leben zu füllen, damit Sie erfahren, was zu unternehmen wäre und was Sie erwartet, sollten Sie hier Ihren Urlaub verbringen. Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen und Betrachten der Bilder, möge Ansprechendes für Sie zu finden sein.

Im Herzen des Chiemgaus gelegen, umrahmt von einer eindrucksvollen Bergkulisse mit der Silhouette von Geigelstein und Breitenstein liegt das Bergsteigerdorf, der Luftkurort Schleching, dessen Wappen der hl. Remigius von Reims ziert.

Zwischen Chiemsee und den Chiemgauer Alpen, eingebettet in eine unvergleichliche Berglandschaft, erstreckt sich auf 45 km² das Gebiet der Gemeinde Schleching. Heckenlandschaften und Buckelwiesen prägen das Landschaftsbild ebenso, wie Auwälder oder das Hochmoor Mettenhamer Filze. Eine sehenswerte Fauna und Flora reicht von den Tälern über die Hochflächen der Almen bis rauf zu den Berggipfeln.

Schleching ist ein typisch bayrisches Dorf, welches Sie mit blumengeschmückten Bauernhäusern und zahlreichen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten erwartet.

Zu manchen Anlässen schallen die Klänge der Alphörner durch das Achental ....
... und auch der Steinadler lebt in diesen Gefilden.

 

 

Die im Schlechinger Tal lebenden Menschen wollen einen "sanften Tourismus". Dieses Ansinnen jedoch bezieht sich keinesfalls auf fehlende Angebote, vielmehr soll es gelingen, den Tourismus, die Landwirtschaft, die Dorfkultur als auch die Natur miteinander verschmelzen zu lassen. 

Auszug aus der Schlechinger Website (copyright):

Die Geschichte Schlechings lässt sich bis in prähistorische Zeit zurückverfolgen - zurück bis in die Zeit der Illyrer und Kelten um 1000 - 800 v. Chr. In der Römerzeit waren die Saumwege auf den Höhen beiderseits der Ache wichtige Übergänge von Süden nach Norden zur römischen Siedlung Bedaium, dem heutigen Seebruck am Chiemsee. Sie verliefen im Osten über den Streichen bzw. dem wieder begehbar gemachten "Samerweg" und im Westen über den heutigen "Schmugglerweg".

Im Mittelalter transportierten die Schlechinger "Samer" über diese beiden Saumwege zu Fuß oder mit ihren Pferden allerlei Güter, wie Wein und Salz. Ein Saum war die maximale Last eines Pferdes. Diese historischen Wurzeln werden durch eine Gruppe von als Samer verkleideten Dorfbewohnern bis heute bei besonderen Festen und Märkten immer wieder erlebbar gemacht.

Die geschlossene Besiedelung des Schlechinger Raumes erfolgte im 8./9. Jahrhundert, als die Franken gegen Osten zogen und die Bajuwaren - zuletzt von Herzog Tassilo III. regiert - unter ihre Herrschaft brachten. Anhaltspunkte dafür liefern uns die fränkischen Kirchenpatrozinien St. Remigius in Schleching und St. Martin in Unterwössen sowie der ursprüngliche Name des echten "ing-Ortes" Schleching: Slehingin. Demnach war Schleching die Siedlung der Leute des "Sleho".


Klicken Sie hier und schweben Sie wie ein Greifvogel für ein paar Augenblicke durch das beschauliche Achental. 

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